Follies – Torheiten

LogoBC3BCcherjungeSaalDer Bücherjunge war mal wieder im Theater. Genauer, er war in der Staatsoperette Dresden. Die neue Intendantin hatte vor einiger Zeit geäußert, dass der „Broadway“ Einzug halten soll auf die Bühne des neuesten Musiktheaters der Landeshauptstadt. Broadway? Der Laie, also so einer wie ich, dem fällt da vielleicht CHORUS LINE ein. Oder Stücke wie CHICAGO und CABARET. Man hat auch andere Musik im Ohr, als bei hierzulande „herkömmlicher“ Operette oder Musical.

FOLLIES – Glanz und Schatten der Revue

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Eine Kiste Pappen

Ein Mädchen irrt durch Dresden. Es hat seine Mutter begleitet, die auf die Entbindung eines weiteren Geschwisterchen wartet. Nur in der großen Stadt, hofft der Vater, kann seiner Frau geholfen werden. Um 1890 dauert es noch, bis man in Dresden ankommt mit dem Pferdewagen. Jetzt schicht die Mutter das Mädchen zurück. Es ist Weihnachten…

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Dichterhäuser um Dresden

Eine dichterische Reise kann man unternehmen und dieses Büchlein passt in jede Fototasche, Besucht man all diese Orte rund um Dresden hat man eine Weile zu tun.

Zuerst stutzte ich, gar kein Kästner, gar kein Körner? Und auch der Schiller wird im Büchlein nicht mit einer eigenen Geschichte erwähnt? Aber das Buch heißt ja: … rund um Dresden…

Trotz ausgeprägter bibliophiler Neigung: die Dichter des 18. Jahrhunderts waren bisher ehern nicht Gegenstand meiner lit(t)erarischen Unternehmungen. Und der Kunstbanause muss dann auch gestehen, dass er mit einer ganzen Reihe dieser Großen nichts anzufangen weiß. Doch halt: Da ist plötzlich von einem Richard Wagner die Rede, das Richard Wagner Haus in Graupa wird sicher demnächst einmal aufgesucht. Neu war mir, dass Friedrich Wolf eine Zeit lang in Langebrück ansässig war.  „Professor Mamlock“ war Schulstoff und „Die Weihnachtsgans Auguste“ beliebter Kinderspaß, erst im Buch und alljährlich auch als Film am Weihnachtstag.

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Von der BuchBerlin – Bericht

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Nun ist sie Geschichte, die BuchBerlin 2019. Was da so los war, lest ihr auf Litterae-Artesque, unserem vielseitigem Bücherblog.

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Von anderen Messen und von Büchern erzählte ich schon hier und hier auch.

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Am Wochenende geht es nach Berlin zur BUCHBERLIN. Eine Reihe der Aussteller kenne ich bereits und freue mich auf tolle Gespräche und Neuerscheinungen.

Brita Rose-Billert (Abenteuer / Indianerliteratur (Gegenwart), Thriller/Krimi) ist mit dabei, Claudia Puhlfürst (Thriller, Kinderbücher, wahre Fälle) habe ich schon in Leipzig kennen gelernt, Die Edition Roter Drache und die Edition Wannenbuch kenne ich von Shakespeares Enkeln, genauso wie salomo publishing. Am Traumfänger-Verlag werde ich nicht vorbei schleichen können, verabredet bin ich aber schon mit Uwe Wittenfeld. Vielleicht besorg ich mir auch eine neue Postkartengeschichte vom Familia-Verlag.

Dann dann freue ich mich natürlich auf die Stöberei, auch wenn zu Hause immer noch eine Menge ungelesen steht und liegt.

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Ute Lemper trifft Marlene Dietrich

Ein besonderes Konzert, finde ich, bot sich dem Dresdner Publikum gestern im neuen Ostradome im Messegelände Dresden. Ein Weltstar hat ein Rendezvous mit einem Weltstar. Ute Lemper trifft Marlene Dietrich. Nach dreißig Jahren, so erzählt Ute Lemper am Ende des außergewöhnlichen Konzertes, „traut“ sie sich nun, als „Marlene“ aufzutreten und ihrem Publikum zu erzählen, was Marlene Dietrich ihr im Jahre 1987 am Telefon in Paris in drei Stunden enthüllte. Damals war Ute Lemper 24 Jahre alt und man schrieb von ihr als der „neuen Marlene“ in Paris. Das Programmheft führt zu diesem Konzert aus:

Diese Hommage wird zu einer musikalischen Zeitreise und persönlichen Erzählung über zwei beeindruckende Frauen und ihre Geschichten.

Ute_Marlene

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Sabine Ebert wohnt jetzt in Dresden

… Ein Grund, sie hier den Dresdner Autoren hinzuzufügen. Außerdem hat sie ja doch ganz viel über die Markgrafschaft Meißen, über Freiberg, über „Mitteldeutschland“ geschrieben. Sachsen gab es damals, 1157, noch nicht. Oder doch, nur lag es woanders. Da, wo heute Niedersachsen zu finden ist und einst der der Herzog von Sachsen, Heinrich der Löwe, in Braunschweig herrschte.

Dresden, der Ausgangsort dieses  Blogs, wurde urkundlich erstmals 1206 erwähnt. Da war es ein Dorf. Meißen, gegründet von Heinrich I., dem ersten deutschen König, der übrigens auch Sachsenherzog war, liegt in Stück stromaufwärts, ebenfalls an der Elbe. Die Wettiner sind´s, die erst die Markgrafen, dann die Kurfürsten und zuletzt sogar die Könige stellen.

Die freundliche Autorin von Bestsellern lernte ich dann 2018 auf der Leipziger Buchmesse kennen. Über social media hatten wir uns zu einem Interview verabredet.

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